2010-12-Reime

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Reime 2010 Dezember

  Adventskalender; Advent; Gedanken; Gewinnspiel; München;Nachdenken;Obermaier Bericht 2010; Weihnachten; Zauberblume; 
   
  Adventskalender 2010
   
1.12.2010 > Adventskalender vom 1.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Natalie, Blanka, Edmund
1  
  Der erste Dezember 2010
  Der Innere Frieden
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-01
   
  Es beginnt ein neues Kirchenjahr.
  Durch den 1. Advent wird uns das klar.
  Dazu kommt der Adventskalender.
  Mit Süßigkeiten ein Verschwender.
   
  Ein Türchen täglich machen wir auf.
  Freuen uns auf diesen alten Brauch.
  Tag für Tag wollen wir es erleben.
  Die Weihnachtszeit ist uns gegeben.
   
  Ein Weihnachtsstern oder ein Husar?
  Bei Dir vielleicht ein Plätzchen gar?
  Ein Bild, eine Schokolade? Was liegt uns so daran?
  Es kommt auf den inneren Frieden an.
   
   
2.12.2010 > Adventskalender vom 2.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Der erste Advent ist schon vorbei - 28.11.2010
  Namenstag:  2.12. Bibiana, Luzius, Johannes,
   
2  
  Der zweite Dezember 2010
  Der erste Advent am 28. November 2010
  Advent mit Fernglas
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-02
   
  Es war die erste Kerze in diesem Jahr.
  Sie leuchtet wärmend, hell und klar.
  Sie wärmte den Mensch und die Seele.
  Was anderes brauchen wir nicht wählen.
   
  Das zweite Türchen mache ich gerne auf.
  Es ist halt der neue Tagesablauf.
  Was sehe ich wohl darinnen gerne.
  Ein Fernglas für die weite, weite Ferne.
   
  Ich sehe hinauf damit zum Himmelszelt.
  Zähle die Sterne und im Hintergrund mein Geld.
  Ich sehe hinaus in die Ferne der Natur.
  Es ist unsere Welt und das Leben pur.
   
   
   
   
   
   
   
   
3.12.2010 > Adventskalender vom 3.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Franz Xaver, Emma, Gerlinde
  Brauchtum: Hubertusfest mit dem Hl. Hubertus
3  
  Der dritte Dezember 2010
  Christkindlmarkt Chinesischer Turm.
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-03
   
  Christkindlmarkt Chinesischer Turm.
  Der Schnee in den  Fußgängerzonen verwandelt sich in zehn cm dicke Matschschichten. Es ist schwer darin vorwärts zu kommen. Kinderwägen und Trollis lassen sich kaum schieben.  Viele Radler sind mit Sommerreifen unterwegs und balancieren gefährlich durch die Matschlandschaft. Auf Dächern, Bäumen und Wiesen bleibt die weiße-bläuliche Schnee-Farbenpracht im glitzernden Sonnenschein liegen.
  Der Christkindlmarkt am Chinesischen Turm ist um die Mittagszeit wenig besucht. Viele kommen erst am Wochenende.  Die vielen Fressbuden warten auf Kundschaft. Der Glühwein findet reissend Absatz um sich damit aufzuwärmen.
  Einige Verkaufsstände zeigen wunderbare weihnachtliche Ware. Ein Stand bietet Handarbeit aus Ton an. Handgefertigt in Litauen und sehr günstige Preise. Vor allem Glocken und Räuchermännchen. Engel, Nikolaus und Rentiere ab zwei Euro für den Christbaum oder kleine Häuser für Kerzen gerade mal im die zehn Euro.
  Filz mal anders zeigt ein Stand einen runden Teppich aus kleinen bunten Filzkugeln.
  Handpuppen werden auf vielen Weihnachtsmärkten angeboten. Dresdner Kasperlfiguren und von Rentnern verschiedene Tiere die sich liebevoll in die Armbeuge schmiegen können. Noch ein Stand mit Honigwachsarbeiten und handgemalte Postkarten mit Engeln in verschiedenen Formen und Farben.
   
Foto: Chinesischer Turm in München mit Kerzen
  Zeichnung Brigitte Obermaier
   
   
   
   
   
   
4.12.2010 > Adventskalender vom 4.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Barbara, Christian
  Brauchtum: Barbarazweige / Kirschzweige schneiden und in die Vase stellen
  wenn sie zu Weihnachten aufblühen, kommt eine Hochzeit oder Geburt  ins Haus
   
4  
  Der vierte Dezember 2010
  Barbarazweige so hell
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-04
   
  Barbarazweige so hell
   
  Erstarrt der Ast am Baum.
  Der Frost ist eingezogen.
  Ich möchte einen Blütentraum.
  Dabei habe ich es erwogen.
   
  Ein paar rosablühende Kirschblütenäste.
  Benötige ich zum Weihnachtsfeste.
  Am vierten Dezember  will ich diese schneiden.
  Man nennt diese liebevoll Barbarazweige.
   
  In die Vase mit Wasser gestellt.
  Können sie drei Wochen lang wachsen.
  Und wenn die Blüten aufgehen so hell.
  Können wir alle den Duft erhaschen. 
   
   
  Adventskalender; Advent; Christbaum; Gedanken; München; Nachdenken; Obermaier Bericht 2010; Kerzen; Stade Zeit; Ruhe; Friede; Christbaum;
   
   
5.12.2009 > Adventskalender vom 5.12.2009 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Gerald, Niels, Regino
  Brauchtum: Am Abend werden die Nikolausstiefel  hinausgestellt
5.12.2010 >  
. Der fünfte Dezember 2010
  Vogelhaus im Schnee
  2. Adventssonntag 2010
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-05
   
  Der zweite Advent im Winter-Wald
  Mit Kerzenschein im Fenster klein.
  Mit sechs Grad Minus brr wie kalt.
  Da lad ich mir die Natur in Garten ein.
   
  Vor meinem Fenster auf Stelzen drauf.
  Steht ein Vogelhäuschen fein.
  Es hat eine weiße Haube auf.
  Es lässt hungrige Vögel hinein.
   
  Der Winter bedeckt mit Schnee das Land.
  Samen und Futter werden davon bedeckt.
  Ein Vogelhäuschen hat hier bestand.
  Wer es regelmäßig mit Futter besteckt.
   
  Ups, bald hätte ich es vergessen.
  Wenn heute Abend kommt vorbei der Nikolaus.
  Ich bin zwar darauf nicht sooo versessen.
  Stellt doch mal Euren Stiefel hinaus.
   
   
6.12.2010 > Adventskalender vom 6.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag:  Nikolaus, Hennrika, Albin
  Brauchtum: Nikolaus
6  
  Der sechste Dezember 2010
  Nikolaus
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-06
  Sankt Nikolaus im roten Mantel;
  Und seinem goldenen Stab.
  Braucht keine komplizierten Hanteln.
  Weil Ihn jedes Kind gern mag.
   
  Die Elfen oben in der Himmelswerkstatt.
  Bastelten an dem Kinderspielzeug herum.
  Sie wurden nicht müde und matt.
  Sie machten es gerne, ohne ein warum.
   
  Die Backstube war voller Duft.
  Von Plätzchen und  süßem Stollen.
  Zuckerwatte  aufgeplustert mit Luft.
  Alle Kinder diese Süßigkeiten wollen.
   
  Wenn draußen schneit im weißen Winter.
  Der Kachelofen uns die Wärme schenkt.
  Der Hl. Nikolaus besucht gerne die Kinder.
  Am sechsten Dezember er an uns denkt.
   
7.12.2010 > Adventskalender vom 7.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Gerald, Gerhard, Ambrosius
7  
  Der siebte Dezember 2010
  Koffer mit Sehnsucht
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-07
   
  Koffer mit Sehnsucht
   
  Ich packe heute meinen Koffer ein.
  An langer Leine den Sonnenschein.
  Gut eingepackt den blauen Himmel.
  Dazu zartes Glockengebimmel.
   
  Ich brauche noch die Gemütlichkeit.
  Etwas freudigen Optimismus nicht zu klein.
  Für die Pausen einsame gemütliche Ruh.
  Das Glück nehm ich gerne mit dazu.
   
  Die leuchtenden Sterne sind im Koffer bereit.
  Und wenn der Abend kommt mit Dunkelheit.
  Wird sich die Sehnsucht einstellen.
  Nur Du kannst meinen Lebensweg erhellen.
   
8.12.2010 > Adventskalender vom 8.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Elfrieda, Sabina, Konstantin
  Brauchtum: Tag der Bienen
  PlätzchenRezept Oh Tannenbaum
8  
  Der achte Dezember 2010
  Zusammenhalt mit Wärme
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-08
  Zusammenhalt mit Wärme
  (c) Obermair Brigitte 2010
   
  Es war der Winter!
  Der Schlingel steckt dahinter!
  Trotz Sonnenschein!
  Lässt er den Schnee herein.
   
  Die Bienen sind mit Winterschlaf.
  Sie brauchen wir im Frühling wieder.
  Vergangenheit zeigt uns das Laub.
  Einzelne Blätter vom Schnee bestaubt.
   
  Im frostigen Mantel die Hagebutte.
  Knallerbsen im winterlicher Kutte.
  Entdecken wir vom Winde die Spuren.
  Die Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen hervorlugen.
   
  Beschirmt vom himmelblauen Himmel für Alle.
  Entdecken wir  die schönsten Eiskristalle.
  Erinnern wir uns Wärme braucht unser Blut.
  Ein wenig Zusammenhalt tut wirklich gut.
   
  Foto Eiskristalle
  Der neunte Dezember 2010
   
   
9.12.2010 > Adventskalender vom 9.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Valerie, Petrus, Liborius
   
9  
  Der neunte Dezember 2010
  Pferd geschwind
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-09
   
  Freitag ist heute der Dritte.
  Ein Pferdchen kommt angeritten.
  Versteckt sich hinter der Türe.
  Dort kann es warten auf den vierten.
   
  Heu und Stroh braucht das Tier.
  Geht gerne im Schnee auf allen viern.
  Braucht Bewegung, denn es ist kalt.
  Vier Grad Minus hat es im Winterwald.
   
  Hü und Hott ruft das kleine Kind
  Auf dem Schaukelpferd geschwind.
  Es macht Freude darum ihr Kleinen.
  Müsst ihr herunter, braucht ihr nicht zu weinen.
   
10.12.2010 > Adventskalender vom 10.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Diethard, Angelina, Bruno
  Brauchtum: Wenn der Schnee die Erde Bedeckt
   
10 Der zehnte Dezember 2010
  Der Schneemann mit Bart
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-10
   
  Ui der Wind weht heftig stark.
  Lässt die Wattebällchen quellen.
  Der Schneemann bekommt einen Bart.
  Man kann ihn kaum noch erkennen.
   
  Jeder Eiskristall hat sein eigenes Muster.
  Es entstehen verwegene Schneeverwehungen.
  Leicht und locker, luftig aufgeplustert.
  Versprühen die Eiskristalle lustige Funken.
   
  Wenn der Schnee die Erde bedeckt
  In uns die Sehnsucht nach Sonne erweckt.
  Dick eingemummt hinaus ins pralle Leben.
  Die Schneebälle herum fliegen sehen.
   
  Kinder bauen einen Schneemann
  Oder malen ihn auf weißes Papier.
  Kringel, Kreise dazu den Schneeball.
  Ein Vierjähriger zeigt sein Werk hier.
   
  Nun steht er da, verwegen
  Sein Hut bedeckt die Augen.
  Der Mund aus Kohl und ein Besen.
  Kinder können noch daran glauben.
11.12.2010 > Adventskalender vom 11.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Tassilo, David
  Brauchtum: Christkindltram in München fahren
   
11 Der elfte  Dezember 2010
  Christkindltrambahn
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-11
  Zuerst mal anziehen, das dauert viel länger bis man Stiefel, Anorak und Mütze an hat. Bei den Handschuhen musste ich erst ihre warmen heraussuchen in rosa und blau. Noch für jeden einen dicken Schal und eine lange Hose über die Strumpfhose.
  Über die Mütze kam für jeden eine Rentiergeweih mit zartklingenden Glöckchen.
  Zu Fuss ging es zur Bushaltestelle, der uns zum Bahnhof brachte.
  Mit der Christkindltrambahn durch München war unser Ziel. Das Wort Trambahn war sehr wichtig für die Kinder.
  So fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof. Die letzten Sitzplätze in der Trambahn sind den Kinder die liebsten Sitzplätze. Von dort aus können sie hinten hinaussehen.  Die Autos beobachten, wer schneller fährt. Zwischen den Schienen war das Gras mit Schnee bedeckt und bei Kreuzungen mit Teer. Sie fanden das herrlich einen Logenplatz zu haben.
  Es ging weiter mit der Tram zum Stachus und  zum Sendlinger Torplatz.  
  Dort warteten sehr viele Leute auf die Christkindltrambahn. Nur wie soll ich einen anständigen Platz ergattern? Das Problem war schnellstens gelöst. Wo alle ausstiegen, durften wir einsteigen (gleich beim Trambahnschild der Linie 16) und konnten uns wiederum einen tollen Platz ergattern. Zweiter Anhänger ganz vorne und schon konnten sie die mit Sternen bemalte Trambahn auch von innen bewundern. Grüne Girlanden mit Weihnachtskugeln, roten Schleifen, goldenen Sternen und natürlich eine ganz lange Lichterkette. Glühwein und Punsch mit Lebkuchen wurden angeboten.
  Sechs Euro der Glühwein und fünf-fünfzig (drei Euro der Einsatz)  der Kinderpunsch. Es schmeckte wunderbar und wärmend.
  Es war eine angenehme Tour. Auf einmal wurde der kleine Mann blass und kippte fast um. Oh Schreck dachte ich, hoffentlich kommt seine Mittelohrentzündung nicht zurück. Ich setze ihn wieder ordentlich hin und schon schlief er fest ein. Na ja so eine Christkindltrambahn kann schon müde machen. Als wir ausstiegen war er wieder munter und sang gleich Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum und bekam von den Umstehenden Applaus.
   
  Unsere Tram flitzt durch die Stadt.
  Weil sie es schnell und eilig hat.
  Viele Menschen nutzen sie gerne.
  Die diese bringt uns in die nähere Ferne.
   
  Auf den Schienen gleitet sie dahin.
  Diese Gleise haben ihren guten Sinn.
  Sie hat meistens freie Bahn.
  Weil darauf kein Auto fahren kann.
   
  Zwischen den Gleisen Gras oder Teer.
  Fegt die Bahn darüber das ist nicht schwer.
  Haben wir Pause und etwas Zeit.
  Die Tram steht für uns gerne bereit.
   
12.12.2010 > Adventskalender vom 12.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Johanna, Dietrich, Franziska
   
  Der zwölfte Dezember 2010 2. Advent
  Adventszeit mit Ruhe
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-12
  Es sind die Tage die unser Leben bestimmen.
  Eingeteilt durch Sekunden und Stunden.
  Es sind die Minuten die wir genießen.
  Die wir mit angenehmer Freude umrunden.
   
  Es ist das Jahr das uns zusammenhält.
  Durch die zwölf Monate eingeteilt.
  Es ist die Natur die uns erwählt.
  In dieser der Mensch gerne verweilt
   
  Es ist das Licht dass die Welt herhellt.
  Ob durch brennende Kerzen oder Sonne.
  Es ist unser Leben unser Dasein, das zählt.
  Es die der Kreis der Wiederkehr voll Wonne.
   
  Es ist die Adventszeit die Ruhe uns spendet.
  Zusammensitzen bei Kerzenschein.
  Zwei Kerzen sind es am zweiten Advent.
  Das Schicksal schenkt uns diesen Moment.
13.12.2009 > Adventskalender vom 13.12.2009 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Luzia, Ottilie, Emo
  Brauchtum: von Schweden; Lichtertag, Hl. Lucie bringt das Licht
   
  Der dreizehnte Dezember und Ludmilla
  Das traurige Kind Ludmilla
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-13
  Copyright  © Obermaier Brigitte, Muenchen, 2010-12-13
  Weit, weit weg in Lappland war ein sehr trauriges Mädchen nennen wir sie Ludmilla. Sie ritt gerne auf ihrem Rentier. Tex hiess das Rentier auf dem sie schon mit zwei Jahren Reiten durfte. Eines Tages wurde Ludmilla sehr krank und träumte von ihrem Rentier auf dem sie alleine reiten konnte.
  Das traurige Kind starb nach langer Krankheit und seine Mutter war sehr traurig.  Unsere Vierjährige erzählte mir diese Geschichte und sagte dabei. Unser Pferd ist auch gestorben. Es war sehr, sehr krank.
  Wir waren viele Kinder im Pferdestall und durften reiten. Wir mussten uns an den Zügel festhalten.
  Das Mädchen nahm ein dickes Blatt Papier und hatte einen Pferdeausstecheer mit dem sie die Pferd an den Rand des Papiers ausstechen konnte. Jedes Pferd bekam einen Schweif dran und Kinder die darauf reiten durften. Ein Kind stand sogar auf dem Pferd, denn sie war bereits Kunstreiterin.
  Darum habe ich Ludmilla gesehen. Denn ihr Rentier Tex ist auch im Rentierhimmel. Es ist an einem Regentag gestorben. Dicke lange Regentropfen waren es, die die Erde nass gemacht haben.
  Eines Tages hörte Petrus die traurige Geschichte von Ludmilla und ihrem Rentier Tex.
  Petrus holte Ludmilla zu sich und sagte: Weil du so brav bist, bekommst du Flügel wie die Engel.
  Am Lucietag darfst du jedes Jahr auf dem Rentier reiten. Lucietag ist am 13. Dezember und jedes Jahr in Schweden gibt es die Lichterkönigin, die die Lichterkrone mit Kerzen tragen dürfen. 
  Wenn Ludmilla größer geworden ist, darf auch sie die Lichterkrone tragen, meinte Lucie, jetzt ist sie noch viel zu klein dazu. Darum habe ich keine Kerze drauf gemalt. Aber ein Engel ist sie schon geworden.
  Es ist das Licht das wir brauchen.
  Durch die Sonne auf dieser Welt.
  Bei Licht können wir Menschen jauchzen.
  Weil Licht unser Leben erhellt.
   
  Lucie die Lichterkönigin repräsentiert.
  Jährlich zum Lichtertag ihre Krone.
  Verziert mit brennenden Kerzen.
  Kommen Ihre Wünsche von Herzen.
   
14.12.2009 > Adventskalender vom 14.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Berthold, Johannes,
  Brauchtum: Christkindlmarkt in München
   
  Der vierzehnte Dezember 2010
  Pink Christmas, München,
  Im Glockenbachviertel, Stephansplatz
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-14
  Es war wirklich minus zehn und bitterkalt.
  In der Stadt München nicht nur im Wald.
  Draußen war es tief gefroren.
  Rot wurden Nasen und Ohren.
   
  Der Schnee lag zwanzig cm hoch.
  Jedes Autos langsam dahin kroch.
  Die Polizei landete am Verkehrschild.
  Es war ein Dreieck, jetzt steht es wild.
   
  Vom Sendlinger Tor aus hundert Meter.
  Weihnachtsmusik und kein Gezeter.
  Fand ich den Pink Weihnachtsmarkt
  Alles in rosa gekleidet fand ich stark.
   
  Drei tolle Christbäume mit pinken Nadeln.
  Die pink leuchtenden Girlanden an rosa Faden.
  Rosa Stollen und Glühwein und Punsch.
  Erfüllt wird hier jeweils ein besonderer Wunsch.
  München;  Pink Christmas; Glockenbachviertel; Stephansplatz; Adventskalender von Obermaier Bericht 2010;
  Adventskalender; Advent; Zauberblume; Gedanken; München; Nachdenken; Obermaier Bericht 2010; Pink Christmas; Glockenbachviertel; Stephansplatz;
   
15.12.2010 > Adventskalender vom 15.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Carlo, Nina, Christiana
  Brauchtum:
   
15  
  Semmelnorgien mal anders
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-15
  www.zauberblume.net
  Was muss eine Semmel leiden.
  Das könnte sie bestimmt vermeiden.
  Willst du die Semmeln verzehren.
  Wird sich die Sache erschweren.
   
  Darum hat man diese fotografiert.
  In Bilderrahmen rein ganz ungeniert.
  Mit Lack und Fäden aufgesetzt.
  Wird diese ins Rechte Licht gesetzt.
   
  Da sah ich mich ungeniert mal um.
  Ein Brautpaar und Boarischen Buam.
  Als Regenbogen bunt verkleidet.
  Als verschlossene Jungfrau zu beneiden.
   
  Der Fisch in der Semmel verschwand.
  Zwillinge nahmen sich bei der Hand.
  Der Widder mit Hörner wie der Stier.
  Verschiedene Sternzeichen gab es hier.
   
  Da entdeckte ich grüne Krallen
  Rotes Blut entfloss den stacheligen Fallen.
  Mit Netzstrumpfhose zart bedeckt.
  Stand das Bild hinter dem Löwen versteckt.
   
  Sogar der Nikolaus, Elch und das Engelein.
  Verbunden mit dem Semmelkonterfei.
  Das Objekt fotografiert, versehen mit Namen.
  Verschwinden die Bilder im schönsten Rahmen
   
  Es bringt uns zum Lächeln diese Kunst.
  Zeigt uns Objekte mit besonderen Triumph.
  Delacroix meint Kunst muss lebendig machen.
  Hier die Semmeln verkleidet mit Sachen.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
16.12.2010 > Adventskalender vom 16.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Adelheid, Ado, Dietrich
  Brauchtum:
   
16 Der sechzehnte Dezember 2010
  Was mir Spaß macht.
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-16
   
  Was mir Spaß macht.
  Copyright+Text: Obermaier Brigitte, *20.2.1947 80997 München,  15.9.1997
  In der Schule die Strengen Regeln wie Hypnose.
  Ich wollte doch malen den Duft der Rose.
  Doch auf ausgewählten Material  war ich bedacht.
  Ganz einfach das zu tun - was mir Spaß macht.
   
  Mit Farbstiften und Filzstiften so richtig bunt.
  Nicht nur eckig - gerade - einfach mal rund.
  Ich wollte malen  Kleider, so manche Tracht.
  Ganz einfach das zu tun - was mir Spaß macht.
   
  Die Arbeit lies mir wenig Zeit zum denken.
  Haushalt und die Familie sollten mich lenken.
  Ich lehrte ihnen alles, was haben wir viel gelacht.
  Ganz einfach das zu tun - was uns Spaß macht.
   
  Die Natur zu erleben, das ist das Wunderbare.
  Man lehnt sich zurück, läßt Revue gleiten die Jahre.
  Doch heute versuche ich nur mit Bedacht.
  Ganz einfach das zu tun - was mir Spaß macht.
   
   
   
  Es war auf meinem Stadtspaziergang.
  Als ich dieses Fahrrad entdeckte.
  Schnee bedeckt der Rahmen.
  Verzauberte Winterwelt hab ich gesehen.
   
  Fahrrad in München mit Schnee bedeckt
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
17.12.2010 >  
  Adventskalender vom 17.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Lazarus ( das heisst: Gott hat geholfen)
  Brauchtum: Aus der hospitalischen Tätigkeit des Lazarus-Ordens leitet sich der Begriff Lazarett ab.
   
   
17  
  Der siebzehnte Dezember 2010
  Nussknacker und Liebe mit Sinne
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-17
   
   
  Die Liebe streichelt unsere Sinne.
  Darum sei nicht traurig und Beginne.
  Die Liebe zu erwidern und denke daran.
  Es kann Jeden treffen so dann und wann.
   
  Darum halte die Liebe immer fest.
  Sie übernimmt den fröhlichen Rest.
  Sie fesselt uns, ist für uns bestimmt.
  Wenn der Nebel Liebe uns  umhüllt.
   
  Am Weihnachtsmarkt entdecke ich zum Schluss.
  Einen Nussknacker voll Hochgenuss.
  Stolz war er eingekleidet  voll Wonne.
  Mit goldenem Zepter und einer Krone.
   
  Er ist aus Holz, hat nichts zu verlieren.
  Der Mensch kann es innerlich spüren.
  Die Liebe umhüllt den Menschen seit Jahren.
  Wir müssen dieses Kleinod immer bewahren.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
  Adventskalender vom 18.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
18.12.2010 > Namenstag: Wunibald, Ofukuoo
  Brauchtum:
   
   
18 Der achtzehnte Dezember 2010
  Fische auf der Weltkugel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-18
   
  Wir suchen die Hoffnung.
  In unserem Herzen.
  Durch Aufmerksamkeit
  In sich hineinhören
   
  Wir sind bemüht Wachsam
  In unserem Lassen und tun.
  Die Zeichen wollen wir deuten.
  Wir wollen nicht ruhn.
   
  Wir brauchten die Gerechtigkeit.
  In dieser lebhaften Welt
  Mit unserer Hartnäckigkeit.
  Die Hoffnung hab ich bestellt.
   
  Ich will keinen Widerspruch hegen.
  Im Bereich des Möglichen
  Die Liebe voller Herzen pflegen.
  Bis die Hoffnung wieder erblüht.
   
  Wenn die Hoffnung aufs neue blüht.
  Der Fisch im Wasser Kreise zieht.
  Wenn Schnee liegt auf der Kugel Welt.
  Dann habe ich für Euch den Winter bestellt.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
  Adventskalender vom 19.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
19.12.2010 > Namenstag: Peter, Petra, Susanna, Konrad
  Brauchtum:
  Rezept: gesammelt und aufgeschrieben Brigitte Obermaier
   
19 Grauwal-Kokossandtaler
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-19
   
  Ich hab ein Rezept selbst erfunden.
  Geschmacklich ist es einfach Spitze.
  Mit Kokosflocken gemahlen umrundet.
  Gebacken im Backofen bei gemäßigter Hitze.
   
   
   
   
. Grauwal-Kokossandtaler ob Biggi (10.11.2010 erfunden)
ergibt: 18 große Taler oder 36 kleine Taler
den Backofen vorheizen 190 Grad C O/U 
.  
140 g Zucker, fein zu Puderzucker verarbeiten,
fein mahlen ... TM > 10 Sekunden / Stufe 10
200 g Kokosflocken, dazu geben
etwas fein mahlen ... TM > 10 Sekunden / Stufe 10
100 g Butter/ oder Margarine 
100 g Quark statt Butter/ oder Margarine lt.Weightwatcher
1 Ei und 1 Pr Salz
Tipp Ei Bei 2 Eiern wird der Teig fester beim Backen
Tipp Ei Bei einem Ei bleibt der Teig sandiger
Cremig mixen ...  TM > 1 Minute / Stufe 6  
300 g Mehl mit 1/2  Pckg Backpulver (gesiebt dazugeben)
kurz vermengen ... TM > 3 Sekunden / Stufe 8  
kneten: im TM 3 Minuten / Knetstufe 
je 50 g Kugel abwiegen und 2x9 Stck
auf eine Oblate und auf das Backblech setzen. 
Für Kinderhände 36 Stk a 25 g 
Backen 20 Minuten / 190 Grad C O/U
Fertiger Teig leicht zerbrechlich. 
Evtl. Taler Unterboden mit Schokolasur bestreichen 
TiPP  
Teig: wenn der Teig sehr weich ist:
Spritztülle: Gefriertüte in das Garsieb einhängen und den Teig
. einfüllen und eine Ecke 1 mm abschneiden.
. Backofen bei Plätzchen vorheizen.
   
. Schnell und einfach
. Ohne TM wie gewohnt vermengen
. Rezept für Kinderhände zum Formen geeignet. 
. .
   
   
   
   
   
   
   
20.12.2010 >  
  Adventskalender vom 20.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Regina, Julius, Holger, Eugen
   
20 Der zwanzigste Dezember 2010 der vierte Advent
  Langsam angehen
   
  Es ist die Liebe die wir brauchen.
  Das Herz voll Wehmut in uns klopft
  Die Luft die wir zum Atmen einhauchen.
  Der Mensch ist in dieser Welt ein kleiner Tropf.
   
  Gedanken: Es wird schon gehen,
  Die Welt kann uns regieren.
  Man/Frau wird weitersehen.
  Die Hoffnung nicht verlieren.
   
  Wie ist es bei mir?
  Ich will es langsam angehen.
  Is es so auch bei Dur?
  Kannst Du Besinnlichkeit verstehen?
   
  Warum sieht man die Weihnachtszeit;
  Der Stressfaktor kann uns nicht munden.
  Unwohlsein stelle nicht bereit.
  Denke lieber an die geruhsamen Stunden.
   
  Draußen tobt der Schneewind.
  "Es wird nicht dunkel bleiben.
  Über denen, die in Angst sind."
  Jesajas () lies diese Worte schreiben.
   
  Ich habe in meinem Fenster stehen.
  Kerzen die die Sehnsucht erhellen.
  Willst Du bei mir vorbei gehen.
  Schlägt Dein Herz höhere Wellen.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
21.12.2010 > Adventskalender vom 21.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Thomas, Richard
  Brauchtum: Winteranfang - es wird wieder heller
   
21 Der einundzwanzigste Dezember
  Die lila Weihnachtskugel
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-21
   
  Eine kleine lila Weihnachtskugel hold.
  Träumte vom Weihnachtsbaum
  Von Lichterglanz und Sternengold.
  Von der Freiheit im engsten Raum.
   
  Das ganze Jahr im Karton versteckt.
  Daneben in rot lag eine mit einem Bruch.
  Im Dunklen Keller wie verschreckt.
  Nur ab und zu kam eine Maus zu Besuch.
   
  Der Karton war etwas zerdrückt.
  Ich öffnete ihn und was sah ich da.
  Neben der roten Kugel ward geschmückt.
  Ein Mäusenest, da wurde es mir klar.
   
  Im Sommer braucht das Mäuschen Unterschlupf.
  Für Futter und Nachwuchs musste es sorgen.
  Das Familienbild sich in der Kugel suuht.
  Sie konnten sich die Umwelt nur borgen.
   
  Daneben eine lila Kugel im Karton.
  Warten musste sie und lag darin.
  Traurigkeit macht gar nicht froh.
  Das ist doch nicht nicht der Sinn?
   
  Ein Adventskranz wurde gebunden.
  Jetzt kam sie zum unerwarteten Einsatz.
  Dekoriert mit  Sternen und lila Kugeln.
  Vier lilaKerzen bekamen ihren Platz.
   
  Tagtäglich gaben die Kerzen Licht.
  In der Kugel wiederspiegelten sich die Kerzen.
  Kinderaugen strahlten dabei mit vollem Glanz.
  Vorgelesene Geschichten kamen von Herzen.
   
  Kaum war beendet das Weihnachtsfest.
  Die Dekoration verschwand im Kellerraum.
  Die kleine lila Kugel eingepackt im Wattenest.
  Träumt nun vom nächsten Weihnachtsbaum.
   
   
   
   
22.12.2010 >  
  Adventskalender vom 22.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Jutta, Marian, Bertheid
Zauberpforten homepage: http://www.beepworld.de/members/zauberpforten/
   
   
22 Tür und Tor
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-22
   
  So manch Haus ist uns versperrt.
  Eine Türe führt dort hinein.
  Die zu öffnen ist niemals verkehrt.
  Lasst uns Menschen herein.
   
  Eine Türe aus Holz in warmen Farben.
  Hat einen Griff zum öffnen bereit.
  Unser Herz hat eine unsichtbare Tür.
  Nur die Liebe kann darin unbeschwert sein.
   
  Moderne Türen mit Elektronik versehen.
  Muss nicht unbedingt das wahre sein.
  Unsere Seele sie braucht Wärme.
  Darum lass die Liebe hinein
   
  Der Mond leuchtet am Firmament.
  Jubelnd sehen wir zum Himmel hinauf.
  Öffne dein Herz, das beste Argument.
  Mach Tür und Tor ganz weit auf.
   
  Ich hab die Zauberpforte entdeckt.
  Dort mach ich Euch auf das Tor darum wähle.
  Tretet ein und erkennt den Gedanken-Zweck.
  Lasst baumeln darin eure geruhsame Seele.
   
  Zauberpforte
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2007-06-30
   
   
  Durch Zauberpforte trete ein
  Sie ist nicht nur da für mich allein.
  Klopfe geheimnisvoll an
  An all die geheimnisvollen Pforten
  Sei mutig, nimm dir ein Beispiel daran.
  Zauberblume lebt an wundervollen Orten
   
  http://www.beepworld.de/members/zauberpforten/
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
  Adventskalender vom 23.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
23.12.2010 > Namenstag: Viktoria, Johannes, Dagobert
  Brauchtum: Der Stall zu Bethlehem
   
23 Schweigen am Heiligen Abend
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-23
   
  Das stille Schweigen breitet sich aus.
  Unter der Menschheit von Haus zu Haus.
  Oben am Himmel der Komet zieht sein Bahn.
  Und kommt zu Heiligen Nacht in Bethlehem an.
   
  Die Hl. Familie machte sich auf die Reise.
  Übernachteten in einem  Stall ganz leise.
  Was ist geschehen fragt sich das Volk gewiss.
  Weil der Heilige Christ dort geboren ist.
   
  Sein Weg ist überlegend und leise.
  Kommt zu den  Frommen mit stiller Weise.
  Gibt uns Erbarmen und milde Kraft.
  Es tut gut wer Frieden schafft.
   
  Ihr Kinderlein kommt und seht.
  Wer in der Krippe zur Weihnachtszeit liegt.
  Schenkt den Kindern den wahren Glauben.
  Die Fröhlichkeit bewahren, niemals rauben.
   
  Wenn zur Heiligen Nacht.
  Die Stille sich breit macht.
  Wollen wir daran denken unterm Himmelszelt.
  Wir brauchen den Frieden  für diese Welt.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
  24.12.2010 >
  Adventskalender vom 24.12.2010 von (c) Brigitte Obermaier
  Namenstag: Eva,
  Brauchtum: Heiliger Abend
  Brauchtum Essen an Heilig Abend: Würstchen mit Kartoffelsalat
  Würstchen mit Kartoffelsalat
  Fondue mit Fleisch oder Gemüse
  Unterschiedliche Regionen haben unterschiedlichen Brauchtum
   
  24
  Weihnachten auf dem  Bauernhof
  © Brigitte Obermaier, München, 2010-12-24
1  
2 Der Bauer seine Felder bestellt.
3 Im Frühjahr er die Saat aussät.
4 Hinterm Hof eine Scheune ward bereit.
5 Den Stall er schmückte er zur Weihnachtszeit.
6  
7 Der grosse Sohn schnitzte die Figuren..
8 Die Tochter hinterließ malend ihre Spuren.
9 Zusammen wurde der Stall geschmückt.
10 Für alle Besucher ein besonderes Glück.
11  
12 Am Heiligen Abend da hörte man es raunen.
13 Die jüngste Tochter hörte es voller staunen.
14 Sie rannte zur Mutter und sprach verzückt:
15 Ich höre die Tiere sprechen, ist das nicht verrückt?
16  
17 Oh ja, du kannst die Tiere hören, mein Kind.
18 Nur mit reiner Seele, darum berichte geschwind:
19 Erzähl mir mein Kind, was sprachen die Tiere all?
20 Berichte von dem wunderbaren Erlebnis im Stall. 
21
22 Ach Mutter es hat sich wunderbares ergeben. 
23 Der Stall vom Bauernhof war voller Leben. 
24 Sprach das Kind voll Ehrfurcht leise. 
25 Jedes Tiere brachte eine Weihnachtsweise. 
26  
27 Da erkannte ich das rosa Schwein. 
28 Es war jedoch nicht allein. 
29 Die kleinen Ferkel quiekten im Chor. 
30 Mutter Sau grunzte mit wackelndem Ohr. 
31  
32 Es waren noch anwesend die Gans. 
33 Sie tanzte mit der Ente den Ententanz.
34 Aufgeregt mit ihrem Geschnatter. 
35 Im seitlichen Bereich mit Geflatter. 
36  
37 Der Ochs brummte hinten im Stall. 
38 Das ist doch ein eindeutiger Fall. 
39 Das Wunder geschah in der Krippe mit Stroh. 
40 Seht wie die Menschheit darüber ist froh. 
41  
42 Der Esel wieherte ganz ungeniert. 
43 Ich war auch dabei das ist ganz gewiss. 
44 Ihr habt doch nichts Richtiges kapiert. 
45 Ohne mich wäre die Krippe nur ein leeres Nichts. 
46 .  
47 Der Storch  ließ seinen Schnabel klappern. 
48 Ich habe das Baby natürlich gebracht. 
49 Das Pferd wieherte mit einem Lachen. 
50 Ja, ja, wir feiern die  Heilige Nacht. 
51  
52 Tauben saßen auf dem Dachfirst und Stiegen. 
53 Sie gurrten einstimmig  für den Frieden. 
54 Viele Schafe sind mit dem Schäfer gekommen. 
55 Auch sie haben die Geburt Jesus vernommen. 
56  
57 Ein Rabe sass oben auf dem Dach.
58 Krächzte: sind endlich alle wach.
59 Oder wollt ihr die Christnacht verpennen.
60 Ihr alle könnt die Poesie darin erkennen. 
61  
62 Ein Spatz sass oben auf einem Balken.
63 Eine Lampe konnte sich daran festhalten.
64 Sie gab etwas schummriges wärmendes Licht 
65 Obwohl, den Tieren stört die Dunkelheit nicht.
66  
67 Wo war eigentlich unser Kätzchen. 
68 Es lag unter der Krippe und schnurrte unser Schätzchen. 
69 Der Hund  war auch im Stall ganz munter. 
70 Er bewachte das friedliche Krippenwunder. 
71  
72 Die Amsel mit ihrem gelben Schnabel.
73 Flog umher und hat alle Tiere eingeladen.
74 Der schlaue Fuchs ist ebenso gekommen.
75 Wie Hase und Maus, das habe ich vernommen.
76  
77 Die kluge Eule am Baume sass. 
78 Sie blickte stetig in die Runde. 
79 Sie versprach aufzupassen.
80 Sie gab weiter die frohe Kunde. 
81  
82 Rudolph das Rentier kam angeflogen.
83 Seine Gefährten waren mit gezogen.
84 Sogar den Elefanten der weite Weg gefiel.
85 Denn sie erreichten an drei Hl. König ihr Ziel.
86  
87 Der Gockel schon früh am Morgen kräht. 
88 Der Wind das Glocken läuten herüberweht.
89 Da meinte die braune Henne Henriette. 
90 Vergiss nicht  heut Nacht die Christmette. 
91  
92 Das Mädchen ward überglücklich und froh.
93 Sie sah das Kindlein in der Krippe  voll  Stroh.
94 So war es geschehen in der Heiligen Nacht.
95 Jedes Weihnachten hab ich an diese Geschichte gedacht.
96  
97 Der Komet am Himmel hat allen den Weg gezeigt.
98 Nach der Mitternachtsmette war der Spuk vorbei.
99 Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
100 Feiert die Geburt Christi und haltet an Eurem Glauben fest.
20 Verse
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
25 Der Weihnachtskuss
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-25
   
  Wir sind uns Nahe, sind Realist.
  Du weisst doch was ein Weihnachtskuss ist?
  Davon habt Ihr noch nichts gehört?
  Ihr macht es lieber ungestört?
   
  Ja, es gibt ihn den  Weihnachtskuss.
  Es ist ein besonderer Gruss.
  Das Gegenüber ist uns wohl gesonnen.
  Wie das vertraute Licht der Sonne.
   
  Es wirkt wie ein anziehender Pol.
  Ich fühle mich bei ihm wohl.
  Wir vertrauen dem Gegenüber.
  Verlieben uns vielleicht kopfüber
   
  Gott hat es so eingeteilt und gemacht.
  Hat nicht über diese Situation gelacht.
  Ohne Wenn und Aber hat er uns geliebt.
  Eigentlich keinen den er aus dem Paradies vertrieb.
   
  An Weihnachten verschenkt Gott die Küsse.
  Er schließt uns in die Arme ein, ohne Kompromisse.
  Darum lasst Euch den Weihnachtskuss schenken.
  Dann mach es, lass es zu, wirst du darüber nachdenken?
   
   
  Danke an Markus für die Tipps
  Seine Texte regen zum Denken an
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
26 Christbaum loben
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-26
   
  Der Heilige Abend ist vorbei.
  Die Verwandten waren alle da.
  Da fällt mir der Brauchtum ein.
  Christbum loben hier und da.
   
  Zuerst gehe ich in die Nachbarschaft.
  Mal sehen wer die Tür öffnen mag.
  So ein Schnäppschen gibt wackelige Kraft.
  Über Bauchweh man danach klagt.
   
  Es muss nicht ein Schnäppschen sein.
  Wenn wir Christbaum loben gehen.
  Die Freude lass in dein Herz hinein.
  Du wirst es erleben und sehen.
   
  Geh dem Licht entgegen.
  Geh aus der Dunkelheit heraus.
  Es ist Dein einziges Leben.
  Versuch es einfach geradeaus.
   
  Wir bekommen Licht, auch Du.
  Die Wintertage werden erhellt.
  Jedem Einzelnen ruft es zu:
  „Ich bin das Licht der Welt!
   
  Ein weihnachtliches Lied dazu singen.
  Es gibt in der kalten Welt mehr Leben.
  Du wirst Wärme und Geborgenheit finden.
  Ich werde zum Christbaum-loben-Brauch gehen.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
27 Namenstag: Johannes, Fabiola, Rutgert
   
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-27
   
  Ich musste eine Enttäuschung erleben.
  Ich dachte an Freude und Friede
  Nur sie war anders und hats mir gegeben.
  Trommelte auf mich mit Worten ohne Liebe.
   
  Beschimpfte mich nur diesmal gröber.
  Es ist der Neid der ihr zu schaffen macht.
  Ging auf meinen Mann los je länger je lieber.
  Es ist die Vertrautheit die sie leider nicht hat.
   
  Es ist das scheffeln nach Gut und Geld.
  Ohne auf innere Werte zu beachten
  Sie tut so, als gehöre ihr nur die Welt.
  Nun zeigt sie das wahre Gesicht mit Verachtung.
   
  Mein Leben lang stand ich an zweiter Stelle.
  Sie war die Prinzessin nur sie zählt allein.
  Sie schwamm immer auf der oberen Welle.
  Ich hatte gefälligst darunter zu sein.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
28 Namenstag: Hermann, Otto, Udo
   
  Weihnachtsspaziergang
  © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2010-12-28
   
  Verschneit sind ungeräumte Wege.
  Der Winter tut sein weißes Kleid pflegen.
  Hintern den Fenstern sehen wir Lichterschein.
  Weihnachten mit vollem Bewusstsein.
   
  Überall liegt meterhoch der Schnee.
  Endlich weiße Weihnacht, auch überm See.
  Der Wunsch vieler Menschen zeigt uns klar.
  Weiss wurde es überall, das ist wahr.
   
  Ohnmächtige wirken die höhere Gewalen.
  Flugzeuge und Züge können nicht fahren.
  Da bleib ich lieber Daheim, ohne oh weh.
  Am warmen Kamin bei einer Tasse Tee.
   
  Den Lichterglanz am Christbaum betrachten.
  Schokoladennikolaus den Rest schlachten.
  Verputzen wir Plaetzchen und Mandelkern.
  Süße Leckereien essen wir alle gern.
   
  Weihnachtlicher Duft lässt uns betören.
  Weihnachtsmusik wollen wir hören.
  Einen Weihnachtsspaziergang  machen.
  Den eisigen Winter voll Kühle betachten.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
29 Namenstag:  Thomas, David, Tamara
  Texte Gedichte Fotos Kommentare bei MyHeimat und ich bin dabei
  © Brigitte Obermaier, München, 2010-12-29
  http://www.myheimat.de/muenchen/gedanken/text-gedicht-kommentar-bei-myheimat-und-ich-bin-dabei-d1223078.html
   
  Politik und Streetview Google das muss sein.
  Das lassen viele bei MyHeimat-Seiten hinein.
  Das MyHeimat-Magazin mit ihren Erinnerungen.
  Verwenden für Beiträge sogar das Papier mit Zeichnunge.
   
  Ich Zauberblume bin auch so ein User und ich schreibe was rein.
  Allerdings meistens in Gedichtform, das macht mein Gehirn ganz allein.
  Es klebt meine Buchstaben an Buchstabe zu  Worte wie Klammern.
  Reim dich oder ich fress dich, der Gedanke hält alles zusammen.
   
  Als Bürgerreporterin bin ich oft online gewesen.
  Hab auch viele Artikel gerne und mit staunen gelesen.
  Geb meine knappen Kommentare mal hier, mal da ab.
  Ich schreibe Gern mit eigenen Fotos das nicht zu knapp.
   
  Es ist die Vielfalt die MyHeimat stolz darin erkennen kann.
  Die MyHeimat-Reporter sind wirklich gut dran.
  Die Beiträge an MyHeimat-Ort und gewünschter Stelle.
  In der Internet-Suchmaschine schwimmen sie somit auf der Welle.
   
  So schreibe ich gerne über Rezept, für Kinder, Weihnachten, so viel.
  Vom Eise befreit sind Strom und Bäche im eigenen Stil.
  Zeige Euch Fotos München, Bayern, die Welt durch Reisen.
  Male gerne, bin Künstlerin und aquarelliere oder zeichne Kreise.
   
  Max und Moritz von Wilhelm Busch sind verstreten.
  Lausbubenstreiche die Erwachsene von sich geben.
  Jährlich meinen Adventskalender, das ist schon Brauchtum.
  Ich tue es gerne, ich schreibe, male, Reise und weiss auch warum.
   
  Die neue Ausgabe des myheimat-Magazins ist da
  http://www.myheimat.de/augsburg/kultur/die-neue-ausgabe-des-myheimat-magazins-ist-da-d1186985.html
  http://www.myheimat.de/muenchen/gedanken/text-gedicht-kommentar-bei-myheimat-und-ich-bin-dabei-d1223078.html
   
  Nachtrag
  Ach und habt ihr einen Fehler gefunden.
  Hat dieser meine Gedanken zerschunden.
  Ihr könnt damit machen und wie ihr wollt es halten.
  Oder ich schenke ihn Euch, ihr dürft ihn behalten.
  da bin ich:
  http://www.myheimat.de/muenchen/profile/brigitte-obermaier-9402.html
  http://www.myheimat.de/muenchen/gedanken/texte-gedichte-foto-kommentare-bei-myheimat-und-ich-bin-dabei-d1223078.html
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
30 Namenstag: Margot, Richard, Lothar
  Der Fisch schwimmt im Aquarium
  © Brigitte Obermaier, München, 2010-12-30
   
  Es schwimmt ein Fisch.
  Im Wasser mit etwas Licht.
  Von links oder von rechts gesehen.
  Sogar auf dem Aste ist Leben.
   
  Im Aquarium im bunten Kleide.
  In gelb und blau eine Augenweide.
  Sie steuern mit ihren Flossen.
  Ich hab den Anblick wirklich genossen.
   
  Da sehe ich von hint nach vorn.
  Daher schwimmt ein junger Sporn.
  Seine Schwimmzüge elegant.
  Dabei sind sie nicht mal verwandt.
   
  Ach ja, es sind wirklich Fische derer viele.
  Alle haben, wie auch immer, einstudierte Ziele.
  Im Aquarium leider etwas eng, sodann.
  Trotzdem seh ich alle gerne an.
   



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